Erstellen Sie aus SQL-Abfragen sichere API-Endpunkte, verwalten Sie Kundenzugänge und liefern Sie Daten kontrolliert als JSON, CSV, HTML-Tabelle oder Widget aus – ohne für jede Anfrage ein eigenes Skript zu entwickeln. DataHub ersetzt manuelle Export-Skripte durch ein zentrales System für Datenzugriff, Ausgabeformate, Benutzerverwaltung und Logging.
Der DataHub ist ein zentraler API Manager, mit dem Datenbankabfragen sicher und kontrolliert als API-Endpunkte bereitgestellt werden können. Statt für jeden Kunden oder jede Datenanforderung ein eigenes Skript zu entwickeln, werden Datenquellen, SQL-Abfragen, Ausgabeformate und Zugriffsrechte bequem über ein Webinterface verwaltet.
Über den DataHub lassen sich PostgreSQL-, MySQL- und MariaDB-Datenbanken anbinden. Aus ausgewählten SQL-Abfragen entstehen individuelle Endpunkte, die Kunden oder Systeme per URL abrufen können. Die Ausgabe erfolgt je nach Bedarf als JSON, CSV, HTML-Tabelle oder Widget.
Ein besonderer Fokus liegt auf Kontrolle und Nachvollziehbarkeit: Jeder API-Benutzer erhält nur Zugriff auf die freigegebenen Endpunkte. Gleichzeitig werden Abrufe, Statuscodes, Antwortzeiten und Fehler protokolliert. So bleibt jederzeit sichtbar, wer welche Daten wann abgerufen hat.
Kurz gesagt: Der DataHub macht aus Datenbankabfragen sichere, verwaltbare und nachvollziehbare Schnittstellen.
Der DataHub macht Datenbereitstellung deutlich einfacher: Aus SQL-Abfragen werden sichere API-Endpunkte, ohne dass für jede Anforderung ein eigenes Skript entwickelt, deployed und gewartet werden muss. Datenquellen, Endpunkte, Ausgabeformate, Benutzerrechte und Logs werden zentral über ein Webinterface verwaltet.
Besonders ist vor allem die Kombination aus Flexibilität und Kontrolle. Der DataHub kann verschiedene Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL und MariaDB anbinden und pro Endpoint individuell festlegen, welche Abfrage ausgeführt wird und in welchem Format die Daten ausgeliefert werden – zum Beispiel als JSON, CSV, HTML-Tabelle oder Widget.
Gleichzeitig bleibt der Zugriff sauber geregelt: API-Benutzer erhalten nur die Endpunkte, die ihnen explizit zugewiesen wurden. Dadurch lassen sich kundenspezifische Datenzugänge schnell einrichten, ohne die Sicherheit aus der Hand zu geben.
Ein weiterer Vorteil ist die Nachvollziehbarkeit. Jeder Abruf wird protokolliert – inklusive Benutzer, Endpoint, Statuscode, Antwortzeit, Anzahl der gelieferten Datensätze und möglicher Fehler. So wird aus einer einfachen Daten-URL ein kontrollierter, transparenter und professioneller API-Service.
Kurz gesagt: Der DataHub ersetzt verstreute Export-Skripte durch eine zentrale Plattform für sichere, flexible und nachvollziehbare Daten-APIs.
Mit dem DataHub lassen sich Datenbankabfragen direkt im Webinterface als abrufbare API-Endpunkte definieren. Dadurch entfallen viele individuelle Export- oder Spezialskripte.
PostgreSQL-, MySQL- und MariaDB-Verbindungen können zentral angelegt und getestet werden. Jeder Endpoint kann gezielt einer passenden Datenquelle zugeordnet werden.
Daten können je nach Anwendungsfall als JSON, CSV, HTML-Tabelle oder Widget ausgeliefert werden. So eignet sich der DataHub sowohl für Entwickler als auch für Kunden, die einfache Datenansichten benötigen.
API-Benutzer erhalten nur Zugriff auf die Endpunkte, die ihnen explizit zugewiesen wurden. Dadurch lassen sich kundenspezifische Datenzugänge sicher und übersichtlich verwalten.
Endpoints können bereits beim Erstellen getestet werden. SQL-Abfrage, Parameter und Ergebnisvorschau sind direkt sichtbar, bevor ein Endpoint produktiv genutzt wird.
Jeder Abruf wird protokolliert – inklusive API-Benutzer, Endpoint, Statuscode, Antwortzeit, Anzahl der Datensätze und möglicher Fehler. Dadurch bleibt jederzeit transparent, wer welche Daten wann abgerufen hat.
Der DataHub stellt nur die Daten bereit, die bewusst freigegeben wurden. Jeder API-Benutzer sieht ausschließlich die Endpunkte, die ihm zugewiesen sind. Datenbankzugänge, Passwörter und interne Abfragen bleiben geschützt und werden nicht offengelegt.
So entsteht eine klare Trennung zwischen interner Datenverwaltung und externer Datenbereitstellung: Kunden erhalten kontrollierten Zugriff auf Ergebnisse, aber keinen direkten Zugriff auf die Datenbank oder sensible Systeminformationen.
Der DataHub funktioniert als zentrale Schaltstelle zwischen Datenbanken und extern abrufbaren Schnittstellen. Anstatt für jede Datenanforderung ein eigenes Skript zu entwickeln, wird im Webinterface eine Datenquelle verbunden, eine SQL-Abfrage definiert und daraus ein sicherer API-Endpunkt erzeugt. Dieser Endpunkt kann anschließend von Kunden, Partnern, internen Systemen oder automatisierten Prozessen per URL abgerufen werden.
Im ersten Schritt werden die benötigten Datenbankverbindungen im DataHub hinterlegt. Unterstützt werden PostgreSQL, MySQL und MariaDB. Jede Verbindung kann direkt getestet werden, bevor sie für Endpoints verwendet wird. Die Zugangsdaten bleiben dabei intern geschützt und werden nicht an API-Nutzer weitergegeben.
Anschließend wird ein Endpoint erstellt. Dabei wird festgelegt, unter welcher URL der Endpoint erreichbar ist, welche SQL-Abfrage ausgeführt werden soll und in welchem Format die Daten ausgegeben werden. Je nach Anwendungsfall kann die Antwort als JSON, CSV, HTML-Tabelle oder Widget bereitgestellt werden. Dadurch eignet sich der DataHub sowohl für technische Integrationen als auch für einfache Datenansichten im Browser.
Für den Zugriff werden eigene API-Benutzer angelegt. Jeder Benutzer erhält separate Zugangsdaten und bekommt nur die Endpoints freigeschaltet, die er tatsächlich nutzen darf. So bleibt genau steuerbar, welcher Kunde oder welches System welche Daten abrufen kann. Der API-Nutzer erhält keinen direkten Datenbankzugriff, sondern ausschließlich kontrollierte Ergebnisse der freigegebenen Abfragen.
Wenn ein Endpoint aufgerufen wird, prüft der DataHub zuerst die Zugangsdaten, anschließend die Berechtigung für den angefragten Endpoint. Erst danach wird die hinterlegte SQL-Abfrage auf der zugeordneten Datenbank ausgeführt. Das Ergebnis wird automatisch in das konfigurierte Ausgabeformat umgewandelt und an den Aufrufer zurückgegeben.
Zusätzlich protokolliert der DataHub jeden Zugriff. Erfasst werden unter anderem API-Benutzer, Endpoint, Zeitpunkt, Statuscode, Antwortzeit, Anzahl der gelieferten Datensätze und mögliche Fehler. Dadurch bleibt jederzeit nachvollziehbar, wer welche Daten wann abgerufen hat und ob ein Abruf erfolgreich war.
Kurz gesagt: Der DataHub macht aus Datenbankabfragen sichere, verwaltbare und nachvollziehbare API-Endpunkte. Er verbindet flexible Datenbereitstellung mit klarer Zugriffskontrolle und ersetzt verstreute Einzelskripte durch eine zentrale Plattform.

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