Der Job Balancer verteilt systemintensive Aufgaben intelligent auf dedizierte Worker und sorgt für maximale Stabilität und Performance in Ihrer Infrastruktur. Ob Datenverarbeitung, API-Integrationen, Medienkonvertierung, KI-Prozesse, Exporte, Imports oder rechenintensive Routinen – definieren Sie Jobs einmal und lassen Sie sie effizient und priorisiert ausführen.
Weisen Sie Worker gezielt bestimmten Job-Klassen zu, steuern Sie die Lastverteilung dynamisch und passen Sie Ihre Ressourcen flexibel an Hardware- und Softwareanforderungen an. Unterschiedliche Worker übernehmen genau die Aufgaben, für die sie optimiert sind – skalierbar, kontrolliert und ausfallsicher.
Kurz gesagt: Sie definieren den Job – der Job Balancer übernimmt Verteilung, Priorisierung und Ausführung. Leistungsstark, transparent und vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur.
Der Job Balancer ist eine webbasierte Plattform zur intelligenten Verteilung und Ausführung systemintensiver Prozesse in Ihrer Infrastruktur. Er steuert, priorisiert und überwacht Jobs zentral – vollständig browserbasiert, ohne lokale Client-Installation.
Der Job Balancer nimmt Aufgaben aus unterschiedlichen Quellen entgegen – etwa über APIs, Datenbanken, Dateisysteme oder externe Systeme – und ordnet sie definierten Job-Klassen zu. Auf Basis dieser Klassen werden die Jobs gezielt an passende Worker verteilt.
Worker können individuell konfiguriert werden – abhängig von Hardware, Betriebssystem, installierter Software oder spezieller Systemumgebung. So übernehmen leistungsstarke Maschinen rechenintensive Aufgaben, während spezialisierte Systeme dedizierte Workloads ausführen.
Regeln, Prioritäten und Parallelitätsgrenzen sorgen dafür, dass Ressourcen optimal genutzt und Engpässe vermieden werden. Aus einzelnen Jobs wird so ein skalierbarer, kontrollierter und reproduzierbarer Ausführungsprozess.
Jeder eingehende Auftrag wird einer definierten Job-Klasse zugeordnet und durchläuft einen klar strukturierten Ausführungsprozess. Eine Job-Klasse besteht aus exakt definierten Verarbeitungsschritten oder Scripts, die nacheinander oder parallel auf geeigneten Workern ausgeführt werden – genau abgestimmt auf Anforderung, Priorität und Systemumgebung.
Durch die gezielte Zuweisung an spezialisierte Worker entsteht eine leistungsfähige, skalierbare und kontrollierte Ausführungsarchitektur – aus einzelnen Jobs wird ein hochperformanter, verteilter Gesamtprozess.
Der Job Balancer integriert sich direkt in Ihre bestehende Systemlandschaft und übernimmt die intelligente Verteilung rechenintensiver Prozesse auf spezialisierte Worker. Eingehende Jobs – ob über API, Datenbank, Event-System oder bestehende Anwendungen – werden klassifiziert, priorisiert und gezielt geeigneten Ausführungsumgebungen zugewiesen.
Auf Basis definierter Job-Klassen starten automatisch strukturierte Verarbeitungsprozesse – etwa für KI-Workloads, Medienverarbeitung, Datenaggregation, Exporte oder komplexe Systemintegrationen. Parallelitätsgrenzen, Prioritäten und Worker-Zuweisungen sorgen dafür, dass Ressourcen optimal genutzt und Engpässe aktiv vermieden werden. So bleibt Ihre Kernanwendung performant, während im Hintergrund zuverlässig gearbeitet wird.
Das Entscheidende: Ihre bestehende Infrastruktur bleibt unverändert. Der Job Balancer ergänzt Ihre Architektur als skalierbare Execution Engine und nutzt vorhandene Server, dedizierte Maschinen oder spezialisierte Systeme exakt dort, wo sie ihre Stärken ausspielen.
Verarbeiten Sie hochauflösende Videodateien automatisiert in verschiedene Formate und Auflösungen. Der Job Balancer verteilt Transkodierungsaufträge gezielt auf leistungsstarke Worker mit optimierter Hardware, sodass auch große Medienbibliotheken zuverlässig und parallel verarbeitet werden.
Führen Sie Bild-, Text- oder Videoanalysen mit GPU-beschleunigten Workern durch. Ob Objekterkennung, Klassifizierung oder individuelle ML-Modelle – rechenintensive KI-Prozesse werden isoliert von Ihren Kernsystemen ausgeführt und intelligent skaliert.
Automatisieren Sie die Transkription großer Audio- oder Videodateien. Dedizierte Worker übernehmen Speech-to-Text, Speaker-Diarization oder Sprachübersetzung, ohne Ihre Hauptanwendung zu blockieren.
Verarbeiten Sie umfangreiche CSV-, JSON- oder Datenbank-Exporte mit hoher CPU-Last. Der Job Balancer verteilt ETL-Prozesse, Datenanreicherungen oder Massenberechnungen parallel auf mehrere Worker und verkürzt so die Gesamtverarbeitungszeit erheblich.
Nutzen Sie spezialisierte Worker für 3D-Rendering, Bildverarbeitung oder komplexe Grafik-Transformationen. Hardwareintensive Jobs laufen exakt dort, wo ausreichend Ressourcen verfügbar sind – kontrolliert und priorisiert.
Verarbeiten Sie große Mengen externer API-Requests, Webhooks oder Systemimporte strukturiert im Hintergrund. Rate-Limits, Parallelitätsgrenzen und Prioritäten sorgen dafür, dass auch unter hoher Last stabile und reproduzierbare Abläufe gewährleistet sind.
Der Job Balancer wird vollständig in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben – On-Premises, im Rechenzentrum oder in Ihrer privaten Cloud. Es ist keine externe SaaS-Plattform, keine Abhängigkeit von Drittanbietern und keine permanente Internetverbindung erforderlich. Sensible Daten, rechenintensive Prozesse und interne Geschäftslogik bleiben damit konsequent innerhalb Ihres Unternehmens.
Worker können gezielt in abgeschotteten Netzwerken betrieben werden – etwa in isolierten Segmenten für KI-Modelle, interne Datenverarbeitung oder besonders schützenswerte Systeme. Sie entscheiden, welche Jobs wo ausgeführt werden und welche Systeme miteinander kommunizieren dürfen.
Die Kontrolle über Prozesse, Ressourcen und Datenflüsse liegt vollständig bei Ihnen. Keine fremden Clouds, keine Blackbox – sondern eine transparente, kontrollierbare Execution-Plattform in Ihrer eigenen Umgebung.
Der Job Balancer fungiert als zentrale Steuerinstanz zwischen Ihren Anwendungen und den ausführenden Workern. Jobs werden über API, Datenbank, Events oder bestehende Systeme eingereicht und einer definierten Job-Klasse zugeordnet. Auf dieser Basis entscheidet das System automatisch, welcher Worker den Auftrag übernimmt – abhängig von Klasse, Priorität, verfügbarer Hardware und definierter Parallelität.
Worker registrieren sich aktiv am Job Balancer und teilen ihre Fähigkeiten mit, etwa verfügbare CPU-/GPU-Ressourcen, installierte Software oder spezielle Systemumgebungen. Dadurch werden Jobs gezielt an passende Ausführungsinstanzen verteilt, anstatt wahllos abgearbeitet zu werden.
Die eigentliche Verarbeitung erfolgt über frei definierbare Skripte oder Programme – beispielsweise in Node.js, PHP, Python, Bash oder anderen Technologien. Bestehende Anwendungen lassen sich nahtlos integrieren, während neue Prozesse strukturiert als Job-Klassen definiert werden.
Parallelitätsgrenzen, Prioritäten und Klassenregeln sorgen dafür, dass kritische Prozesse bevorzugt behandelt werden und ressourcenintensive Aufgaben kontrolliert im Hintergrund laufen. So entsteht eine skalierbare, transparente und hochperformante Ausführungsarchitektur.
Installieren Sie den Worker-Agent auf den gewünschten Maschinen – ob dedizierte CPU-Server, GPU-Systeme oder spezialisierte Umgebungen. Jeder Worker registriert sich am Job Balancer und übermittelt seine Fähigkeiten wie verfügbare Ressourcen, installierte Software oder besondere Hardware. So weiß das System exakt, welche Instanz für welche Aufgaben geeignet ist.
Definieren Sie die auszuführenden Prozesse als eigenständige Skripte oder Programme – beispielsweise in Node.js, PHP, Python oder Bash. Diese Skripte enthalten die eigentliche Geschäftslogik, von Transkodierung über KI-Analyse bis hin zu Datenverarbeitung. Bestehende Tools und Anwendungen können dabei direkt integriert werden.
Ordnen Sie Ihre Skripte bestimmten Job-Klassen zu und legen Sie Regeln fest, etwa Prioritäten, maximale Parallelität oder erlaubte Worker-Typen. Damit steuern Sie präzise, welche Hardware welche Aufgaben übernimmt und verhindern, dass ressourcenintensive Prozesse Ihre Kernsysteme beeinträchtigen.
Über API, Datenbank oder Events übergeben Ihre Anwendungen neue Jobs an den Job Balancer. Das System priorisiert, verteilt und überwacht die Ausführung automatisch. Ergebnisse, Status und Laufzeiten bleiben dabei jederzeit transparent nachvollziehbar – während Ihre Infrastruktur stabil und performant bleibt.
Unsere Preisgestaltung ist bewusst einfach, transparent und nachvollziehbar aufgebaut. Wir glauben nicht an versteckte Kosten, komplizierte Lizenzmodelle oder künstliche Einschränkungen, die später zusätzliche Gebühren erzwingen. Stattdessen zahlen Sie nur für das, was Sie wirklich nutzen – klar kalkulierbar und ohne Überraschungen.
Das SaaS-Modell richtet sich an Anwender, die schnell und unkompliziert starten möchten. Für einen festen monatlichen Betrag erhalten Sie Zugriff auf alle wesentlichen Funktionen, regelmäßige Software-Updates und die Freiheit, jederzeit monatlich zu kündigen. Keine langfristigen Verträge, kein Risiko – volle Kontrolle über Ihre laufenden Kosten.
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